Das ist mein Hundertster

Das ist mein 100ster Blogartikel! Vor ungefähr eineinhalb Jahren habe ich mit meinem Blog begonnen. Genau genommen habe ich nur begonnen niederzuschreiben, was sich bei meinen Hunden tut. Die Idee, einen Blog daraus zu machen, kam erst viele Wochen später.

Ich habe es als eine Art „Schreib-Therapie“ empfunden. In der Zeit, als ich mit dem Schreiben begonnen hatte, ging es meinem Senior-Hund nicht mehr sehr gut und mit meinem kleinen Papillon hatte ich große Probleme in der Ausbildung zum Therapiehund.

Schreiben ordnet die Gedanken

Beim Schreiben konnte ich meine Gedanken ordnen und mir von der Seele schreiben, was mich in dieser Zeit beschäftigte.

Als das Design und die Fotos fertig waren, hatte ich schon ungefähr 15 Artikel in peto. Irgendwann änderte sich diese Situation – ich konnte nicht mehr aus dem Vollen schöpfen, sondern schrieb erst jeden Montag Abend den Artikel, den ich am Dienstag Vormittag veröffentlichte.

Im letzten Jahr hat sich einiges verändert. An den Wochenenden pendeln Jamie und ich zu meinem Lebensgefährten und seiner Hündin ins Mühlviertel. Das nimmt Zeit in Anspruch, so wie auch eine Beziehung selbst Zeit braucht. So ist es auch mit anderen Dingen: Ich liebe es, im Garten zu werkeln und habe die Freude am Kochen (wieder) entdeckt. Auch was meinen Berufssitz anbelangt, gibt es eine Veränderung. Ich bin dabei einen neuen Praxisraum einzurichten.

Wenig Zeit fürs Bloggen

Was ich damit sagen will: Es bleibt fürs Schreiben nicht viel Zeit neben meiner selbstständigen Tätigkeit als Logopädin, einer Beziehung,  Hundeerziehung  und -betreuung und der Pflege von Freundschaften und Hobbys.

Und vor allem bin ich sehr schlecht darin, mich um die Pflege von sozialen Netzwerken zu kümmern. Ich glaube, es ist schon übertrieben, zu sagen, ich kümmere mich überhaupt um Facebook und Co. Social Media ist aber notwendig, um einen Blog bekannt zu machen. Dazu fehlt mir die Zeit und, ja, um ehrlich zu sein, auch die Motivation.

Vor ungefähr einem Jahr habe ich einen Vortrag von einer erfolgreichen Bloggerin besucht. Ich habe erfahren, dass das regelmäßige Veröffentlichen von Artikeln nur einen ganz kleinen Teil der Arbeit ausmacht, die mit dem Bloggen verbunden ist. Die vortragende Bloggerin hat von einem Zeitaufwand von ungefähr 60 Wochenstunden gesprochen. Es ist allerdings so, dass ihr Blog kein Hobby ist, sondern ihr Einkommen sichert.

Die Zeit fürs Bloggen kommt noch…

Ich habe aber keine 60 Stunden Zeit fürs Bloggen zur Verfügung. Meinen Blog aufgeben möchte ich trotzdem nicht. Allerdings kann es sein, dass es bis auf Weiteres nicht mehr regelmäßig einen Artikel gibt. Und möglicherweise werde ich auch hin und wieder auf bereits veröffentlichte Artikel zurück greifen.

Mal sehen, wie sich alles entwickelt. Vorerst haben andere Dinge Priorität. Alles hat seine Zeit. Und die Zeit für den Blog kommt bestimmt wieder.

 

Einen schönen Tag!

Logo – mit Hund!

 


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